Klintholm-Großenbrode

Endlich wieder Zuhause in Großenbrode.Es ist auch schön wieder im Heimathafen zu sein.

Wir heute morgen, um 03:00 Uhr aufstehen, Kaffee kochen und die Sanitärabteilung.Dann um 04:00 Uhr Segelsetzen im Hafen und ablegen ohne Motor um keinen im Hafen zu stören. Stockdunkel als wir hinaus fahren ,wir haben ja einen Plotter an Bord und somit wissen wir auch wo wir hinfahren müssen ,es ist schon ungewöhnlich so ins Dunkel zufahren ,man hofft ja immer ,nicht gegen irgendein unbeleuchtetes Hindernis zu fahren.

Wir haben anfangs 12-14 kn Wind aus Nordwest und mit der Genua 1 läuft es recht gut .Wir kommen gut voran und haben  so gegen 09:00 Uhr Gedser querab.Aber dann war es das ,mit dem Wind , er schläft komplett ein und wir müssen mit unserer kaputten Schraube bis nach Großenbrode Motoren mit 3 kn.

Gottseidank haben wir ein klein wenig Wind bekommen ,am Kiel -Ostseeweg ,so das wir den relativ flott passieren können .

Gegen 17.30 Uhr haben wir es dann endlich geschafft und sind in den Hafen von Großenbrode eingefahren wo wir von einigen Clubkameraden begrüßt wurden noch 3 Monaten Abwesenheit.

Jetzt muß ich erst einmal das Boot abrüsten und den Mast ziehen und dann das Boot raus ,damit ich an den Propeller rankomme und ihn austauschen kann ,damit das Boot nach Hamburg ins Winterlager überführt werden kann.

So das war es jetzt erst einmal ,mit dem Blog Haparanda,es gab sehr schöne Momente und auch ein paar Negative  Momente ,wir sind ja alles nur Menschen , können nicht alle gleich sein ,so mit ergeben sich auch mal Spannungen,  mit dem einen oder anderen Besatzungsmitglied ,was sich ja im Rahmen hielt und eben diese Besatzung muß ich ja nicht wieder an Bord nehmen !!!

Also bis zum nächsten Törn im nächsten Jahr.

Michi

Fakten Fakten Fakten:64 nm die nicht einfach waren, Wind ja und nein 12-14 kn oder auch 2kn,Wetter Sonne und Nebel und 14 Std,ich hab die Faxen dicke !!! jetzt ab ins Winterlager und gut.